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Hier veröffentliche ich einige ausgewählte Meldungen. Alle aktuellen Themen findest du im Index, weitere Informationsquellen im Netz unter Nachrichten Und Foren.


»Der Klimawandel: Die kommende Katastrophe. Nicht fuer die globale Oberschicht Telepolis, 3.2.2007
Der Klimawandel ist mit keiner Massnahme mehr abzuwenden, allenfalls leicht abzuschächen. Die Zukunfts-Szenarien, die jeder interessierte Mensch kennt, sehen für viele Regionen unserer Erde absolut katastrophal aus.
Die globalen Machthaber hinter den multinationalen Öl- und Rüstungskonzernen haben das m.E. auch begriffen. Deren Reaktion ist, für die kommenden Verteilungskriege - und diese haben bereits begonnen - möglichst günstige Voraussetzungen für sich zu schaffen...

»Kofferbomber: Auffälliger geht`s wohl nicht mehr Saar Echo, 22.8.06
Ein netter Zufall: Da soll die Bundeswehr in den Libanon, und dann findet man prompt zwei Sprengstoffkoffer, wovon einer praktischerweise das Ticket in den Nahen Osten enthält - nämlich einen Zettel mit arabischen Schriftzeichen und mit Telefonnummern aus dem Libanon. ”Eine weitere wichtige Spur” seien ”Tüten mit Speisestärke, die ebenfalls aus dem Libanon stammen und in einem der Koffertrolleys gefunden worden sind”, meint das BKA. Man habe dazu den Gewürzhändler in Deutschland ermittelt, ”der diese Speisestärketüten vornehmlich an libanesische Familien im Großraum Essen verkauft hat.” Na bestens, dann mal ab in den Libanon, neue Terrorgesetze, mehr Überwachung und, und, und...

Journalismus Und PR - »Schon wieder Plus Minus (3.8.2006)
Zwei Mitarbeiterinnen einer Medienagentur dürfen als "unabhängige Journalistinen" einen Beitrag senden, der einseitige und falsche Informationen über Irland und Spanien als "Vorbildliche" Wirtschaftsstandorte verbreitet.

Vogel Grippe - »Vogelgrippe-Panik: Bush reißt Barrieren zum Schutz des Menschen vor Pharmaindustrie nieder
Die von der US-Regierung maßgeblich initiierte Panik-Pandemie im Zusammenhang mit der Vogelgrippe und dem vom kalifornischen Pharma-Unternehmen ”Gilead Science” entwickelten Medikament Tamiflu, das von Washington seit Monaten als ”Wunderwaffe” gegen die asiatische Vogelpest propagiert wird, hatte in den Jahren 2001 bis 2003 einen Vorläufer: Damals schürte die US-Regierung weltweit Angst vor Anschlägen mit Pocken-Viren und Anthrax...
Daraufhin konnten Millionen Packungen eines Anti-Pocken-Impfstoffs produziert und an die US-Regierung verkauft werden. Da der Impfstoff starke und äußerst unangenehme Nebenwirkungen hatte, wurde gleichzeitig ein Medikament geordert, das sie angeblich minimieren könnte: Vistide, ein Produkt, das - wie auch jetzt wieder im Falle von Tamiflu - die ehemalige Firma von US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, Gilead Science, produziert.
Die Panikmache hatte damals keinen realen Hintergrund, der für viele Millionen Dollar den Ankauf des Pockenimpfstoffs und von Vistide gerechtfertigt hätte. Sie löste sich schließlich in Luft auf, während der Aktienkurs von Gilead kräftig anzog und inzwischen um über 700 Prozent angestiegen ist.

Bush-Regierung will die von ihr geschürte Angst vor der Vogelgrippe nun auch noch dazu ausnutzen, die Pharmaindustrie zu immunisieren - nämlich durch den Wegfall der ”Produkthaftung für Hersteller von lebensrettenden Impfstoffen”. Damit wäre die Pharma-Industrie vor Schadensersatzansprüchen zukünftig geschützt, selbst wenn ein Medikament zu gesundheitlichen Schäden oder gar Todesfällen führen würde. Der Plan von Präsident Bush: Die gesetzlichen Barrieren zum Schutz von Menschen vor gesundheitsschädigenden Pharma-Entwicklungen niederzureißen, die seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs und insbesondere nach dem Contergan-Skandal, als der Wirkstoff Thalidomid weltweit zirka 10.000 Neugeborene als Krüppel zur Welt kommen ließ, international errichtet worden sind.

Das ”Deutsche Ärzteblatt” hat sich von der Bush-Panik glücklicherweise nicht anstecken lassen. In seiner heutigen Ausgabe nimmt es sachlich Stellung: ”Da der hypothetische Fall einer Pandemie noch nicht eingetreten ist, bleibt Zeit, einen Impfstoff gegen H 5 N 1 zu entwickeln. Hierzu hat es am 2. und 3. November bereits ein Expertentreffen in Genf gegeben. Nach Angaben der WHO arbeiten mehr als zehn Forschergruppen an der Entwicklung eines neuen Impfstoffs.”

»Farblaserdrucker hinterlassen Seriennummer
Der Electronic Frontier Foundation (EFF) ist es nach eigenen Angaben gelungen, die auf Ausdrucken eines Farblaserdrucker-Modells hinterlassenen Punkte zu entschlüsseln. Die Bürgerrechtler teilen heute mit, ein Forschungsteam habe herausgefunden, aus den Punkten sei Datum und Uhrzeit sowie die Seriennummer des Druckers ablesbar. Druckerhersteller wie Xerox und Canon würden diese Codes auf Veranlassung des US-amerikanischen Secret Service anbringen, um den Ursprung von Fälschungen ermitteln zu können.

»Israel, Iran und die Atomwaffen
Genau das, was dem Iran vorgeworfen wird, obwohl es dafür gar keine Beweise gibt, hat Israel nachweislich praktiziert: die durch Täuschungsmanöver und Lügen getarnte Entwicklung eines Atomwaffenpotentials.

»FLÜCHTLINGE IN WEISSRUSSLAND - Asyl im verstrahlten Niemandsland
22.000 Einwanderer will Lukaschenko jetzt in der Region um Gomel ansiedeln. Sie können in den von der Bevölkerung verlassenen Orten wohnen. Und den Asyl-Status, der ihnen formal die gleichen Rechte sichert wie allen Weißrussen, sollen sie auch schleunigst bekommen.
Doch die wahren Gründe für den neuen Schmusekurs in Sachen Völkerverständigung sind ganz andere: Gomel liegt ungefähr 130 Kilometer nördlich von Tschernobyl und gilt als der am stärksten verstrahlte Landstrich durch den Reaktorunfall von 1986. Durch die neue Siedlungspolitik will Lukaschenko das verseuchte Gebiet wieder in ein prosperierendes Wirtschaftsgebiet verwandeln.

»Fußball-Fans gegen RFID in WM-Tickets 09/2005
"Bei der Fußball-WM soll die RFID-Technik gesellschaftlich akzeptiert eingeführt werden. Die RFID-Lobby geht davon aus, dass niemand etwas gegen die Argumentation sagen wird, mit RFID seien Rowdies und Hooligans aus den Stadien fern zu halten und ausserdem könne man damit den Ticket-Schwarzmarkt unterbinden. Beide Argumente sind aber ein Trugschluss", kündigt padeluun vom Foe Bu D e.V. den Start einer neuen Kampagne an. "Insbesondere der Fragebogen, den die Fans ausfüllen müssen, wenn sie ein Tickets haben wollen, ist sittenwidrig! Und die erhobenen Daten werden ganz offiziell auch an Drittländer weiter gegeben, die eine unzureichende Datenschutz-Gesetzgebung haben. Wir hoffen, diese Massnahmen mit Hilfe der Fußball-Fans noch bis 2006 verhindern zu können!"

»Aggressive neue Atomstrategie des Pentagon Greenpeace, 29.9.05
Der Entwurf der Doktrin für gemeinsame nukleare Operationen verdeutlicht eine neue aggressive Atomwaffenpolitik der USA. Die Militärstrategen des Pentagon wollen künftig bei einem Erstschlag oder kleineren, auch konventionellen, Konflikten Atomwaffen eingesetzen.
"Countervalue targeting": Die Zerstörung von bestimmten militärisch relevanten Zielen wie Industrieanlagen, Rohstoffen oder Institutionen, die für die Kriegsführung des Feindes von Bedeutung sein könnten - Diese Strategie unterscheidet nicht mehr zwischen militärischen und zivilen Zielen. Sie könnte der US-Armee als Rechtfertigung dienen, ganze Volkswirtschaften ohne Rücksicht auf zivile Anlagen zu zerstören.
Die Entwicklung neuer taktischer Atomwaffen erscheint im Zusammenhang mit dieser neuen Militärdoktrin in einem neuen Licht: Sie wird die Welt um vieles gefährlicher machen, als dies im Kalten Krieg jemals der Fall war.

»Metro-Group und FIFA gehen gegen Presse vor 09/2005
Am 16. August strahlte das ZDF eine Folge der Sendung Frontal21 aus. Darin ein "Der glaeserne Buerger - Ueberwachung per Funk-Chip" betitelter Beitrag ueber den Einsatz der RFID-Technologie (Radio Frequency I Dentification). Dieser Beitrag ist mittlerweile vom Server des ZDF verschwunden, bzw. nur in einer redigierten Fassung zu lesen. Die Vereinigung engagierter Journalistinnen und Journalisten "Netzwerk Recherche" hinterfragte den Vorgang und veröffentlichte die Rechercheergebnisse in ihrem aktuellen Newsletter.

»So wird man die Wassermafia wieder los- Suez zieht sich aus Argentinien zurück
Der französische Wasserversorger Suez will sich aus Argentinien zurückziehen, nachdem jahrelange Verhandlungen mit der Regierung über höhere Gebühren und neue Investitionen gescheitert sind. Der Rückzug ist der größte Fehlschlag der Privatisierungspolitik seit der Krise 2001
Anderen Sektoren mag dies zur Nachahmung empfohlen sein: Protektionismus (Gebühren, Zölle, Schikanen aller Art, ...) schützt vernüftige lokale Interessen :-)

»Bush macht Umweltschützer für Katastrophe in NewOrleans verantwortlich
Obwohl die US-Regierung unter George W. Bush keineswegs den Ruf hat, sich für dich Belange von Umweltschützern zu engagieren - hier sei nur an Ölbohrvorhaben in Naturschutzgebieten erinnert - ist der Versuch, die durch Abzug von Finanzmitteln und Untätigkeit in New Orleans verursachte Katastrophe eben jenen Umweltschützern anzulasten, sicherlich mehr als bemerkenswert.

»New Orleans: Zukunfts-Szenario für die ganze Welt?
Eine krasse Sammlung von Artikeln, die zeigt, dass die US-Regierung nicht einfach "überfordert" war, sondern dass den unterprivilegierten absichtlich nicht geholfen wurde.

Der frühere Fema-Direktor James Lee Witt sagte letztes Jahr vor dem Kongress: "Ich bin tief besorgt, dass die Bevölkerung kommenden Kata-strophen hilflos ausgeliefert wird. Ich höre täglich von Krisenmanagern, dass die Fema handlungsunfähig ist und praktisch nicht mehr existiert."

Etwas über einen Monat vor der Hurrikankatastrophe, am 24. Juli, berichtete die Times-Picayune: "Die städ-tischen, regionalen und nationalen Behörden haben den Ärmsten der Armen in New Orleans eine klare Bot-schaft übermittelt: Im Falle eines Hurrikans seid Ihr auf Euch allein gestellt - wir werden euch nicht helfen ..." In New Orleans gab es also nie eine Panne, denn die Doktrin war klar: Die Staat opfert sein Geld nicht mehr für die Armen - diese Sozialschmarozer sollen sich selbst überlassen bleiben ...

In einem Bericht der Associated Press vom Abend des 27. August, also über 36 Stunden bevor der Sturm die Stadt traf, heißt es: "Mindestens 100.000 Menschen haben nicht die Transportmittel, die Stadt zu verlassen." Der Bericht zitiert den 74-jährigen Hattie Johns: "Ich weiß, dass sie uns sagen, wir sollen die Stadt verlassen, aber ich habe keine Möglichkeit dazu... Wenn Du kein Geld hast, kommst Du hier auch nicht raus. Die wol-len uns hier verrecken lassen - die wollen es !" Viele Arme hatten einfach kein Geld, um ein Hotelzimmer zu bezahlen. Keine Regierungsbehörde - weder städtisch, regional noch national - war bereit, sozial Schwache finanziell zu unterstützen. So blieb Zehntau-senden dieser Leute keine andere Wahl, als in ihren Häusern zu bleiben und mußten in den Fluten ertrinken. "Wir wurden hier wie junge Katzen in einen Sack gesteckt und ersäuft !

Terry Ebbert, der Chef des Heimatschutzes (und jetzt auch des Katastrophenschutzes) in New Orleans, be-hauptete am Montag: Alle die sich noch in der Stadt befinden, halten sich aus freien Stücken dort auf." Dann fügte er in der für die Regierung typischen Gefühllosigkeit hinzu: "Für einige wird es wohl die letzte Nacht auf dieser Welt sein" Grins... (Ist das die moderne Form der Eutanasie ? )

Dabei wäre es ein leichtes gewesen die Menschen mit den Amtraks (Züge) alle aus der Stadt zu schaffen, doch man stellte den Zugbetrieb ein. Und wir hatten Schulbusse für 20 000 Menschen, doch diese durften nicht eingesetzt werden, sodaß sie in ihrem Depot in den Fluten untergingen. Das ist Völkermord !

Statt also den Menschen zu helfen riet man den Weißen sich mit Waffen einzudecken, da die Schwarzen plündern würden. Ganz hier in der Nähe fahren Banden weißer Vigilanten herum, bewaffnet fahren sie auf Pickups. Wenn sie einen jungen Schwarzen sehen, machen sie Jagd auf ihn und erschießen ihn.

Richtig erschreckend ist jedoch der Schulterschluß der Deutschen Medien. Statt wahrheitsgemäße Interviews zu übertragen, wurde der Sachverhalt weichgespült und die Bevölkerung nur von "regimetreuen" Berichter-stattern vollgequasselt. Sie wollten den Eindruck erwecken, daß die US-Regierung lediglich "etwas überfor- dert" wäre. In keinem einzigen Bericht kamen Betroffene zu Wort die auf diese faschistische Politik US-Regierung fluchten. (Das sendete nur das französische Fernsehen). Ein „embedded journalism“ der in den USA nicht so recht gelingen wollte, zeigte seine Perfektion in der BRD. Das heißt: Wenige und nur kurz auflackernde Bildfetzen wie in MTV-Videos, wenig Bilder von Leichen und Opfern, keinen O-Ton der anklagenden Betroffenen, mehr schwarze Plünderer und Vergewaltiger, keine weißen die auf Schwarze Jagd machten und ansonsten nur Positives über die großarti-gen Rettungsbemühungen der US-Regierung.

So hat ein am Sonntag vom Spiegel veröffentlichter Bericht die Zukunft Deutschlands und die Folgen für die Schwächsten eindeutig offenbart. In diesem Bericht ist es den Kollegen des US-Polizisten Josh Valek also gelungen zu verhindern, daß "Plünderer" sich mit Trinkwasser und Lebensmitteln versorgen, um überleben zu können. Juchuuuu - man konnte es verhindern ! Zwei Plünderer konnten von diesen Helden sogar er-schossen werden. Deutschland jubiliert vor Freude, denn so konnte in einer Stadt, in der Menschen seit Ta-gen hungern und in der kein Trinkwasser mehr erhältlich ist, das Schlimmste verhindert werden. Nämlich, daß sie sich in einem Supermarkt selbst mit Lebensmitteln versorgen. Nein Leute - nehmt zur Kenntnis, daß in Zukunft der Schutz der Millionäre - oder der großen Wal-Märkte bei Weitem wichtiger ist, als die Rettung von Menschenleben. (auch wenn die Aufgabe der Stadt längst beschlossen war). Bemerkenswert ist, daß weder Gebauer noch der Spiegel das Vorgehen der Polizei auch nur andeutungsweise für kritikwürdig hal-ten. Letztlich verwundert das wenig, denn schließlich gibt sich der Spiegel wenig Mühe, seine Präferenz für jene Politiker zu verbergen, die Deutschland auf den Weg US-Amerikanischen Weg bringen. Zu einem un-gezügelten Kapitalismus, der mit der US-Begeisterten Merkel beginnt und an dessen Ende New Orleans (bzw. die Reichskristallnacht) liegt.

Auch das noch bösere kommunistische Kuba wurde im September 2004 von »Ivan« getroffen. Der fünft-schwerste Hurrikan, der je die Karibik traf, mit einer durchschnittlichen Windgeschwindigkeit von rund 200 Kilometern pro Stunde. Fast zwei Millionen Menschen wurden evakuiert, über 15 Prozent der Bevölkerung. 100000 Menschen wurden allein in den ersten drei Stunden evakuiert. Unglaubliche 78 Prozent der Evaku-ierten wurden in Privathäuser eingeladen. (...) Keiner kam ums Leben. Die UNO erklärte dies zum Modell der Katastrophenvorsorge, doch die Deutschen erfuhren davon kein einziges Wort.

Den Deutschen wird erzählt: "Die Renten sind sicher !" Zugegeben - inzwischen werden auch leichte Zwei-fel zugelassen, aber wurde jemals die Wahrheit berichtet ? Wurde jemals gesagt, daß die Altersarmut teil des Plans ist ? Seitdem Bush an der Macht ist, versuchen viele amerikanischen Unternehmen ihre Rentenzusagen per Insolvenz loszuwerden.

»CIA: "MK Ultra" Mentale Kontrolle durch Mikrowellen
Dr. Jose Delgado, Neurophysiologe an der Yale University School, interessierte sich insbesondere für die elektronische Stimulierung des Gehirns. Er pflanzte eine Minisonde in ein Gehirn ein und fand heraus, dass er die betreffende Person damit fast unbegrenzt kontrollieren konnte. Mittels dieser "Stimoceivers" , welches mit frequenzmodulierten Funkwellen arbeitete, konnte er durch elektronische Impulse gezielt alle möglichen Gefühle und Reaktionen auslösen, wie etwa Wut, Lust oder auch Müdigkeit. 1966 kündigte er die Ergebnisse seiner Forschung an. Bewegung, Emotionen und Verhalten sind mittels elektrischer Kräfte, wie ein Roboter per Knopfdruck, dirigierbar.
Dr. Ross Adey von der University of California hatte eine Versuchperson einem elektromagnetischen Feld ausgesetzt. Per Fernsteuerung kann man Versuchspersonen in Schlaf versetzten. Desweiteren gelang es, in deren Gehirn Geräuscheffekte wie Dröhnen, Summen und Zischen hervorzubringen. Aufbauend auf Freys Werk gelang es Joseph Sharp, Arzt am Walter Reed Army Institut of Research, mittels pulsierender Mikrowellen Stimmen ins Gehirn übertragen zu lassen. Im Jahre 1974 wurden durch J.F. Scapitz Versuche an Menschen vorgenommen, die neue "Technik" der Mikrowellentechnologie mit den früheren MK-ULTRA Hypnoseverfahren zu kombinieren. Dieses Programm versteckt sich unter dem Decknamen "Non-Lethal-Defence-Initiative" (NLD oder Nicht tödliche Verteidigungsinitiative). Die angeblichen Ziele der Geheimdienste seien angeblich zur Bekämpfung der Kriminalität, des Terrorismus und des Rauschgifthandels. Doch dies scheint für viele nicht der wahre Grund solcher Experiment.

»Schwere Vorwürfe gegen Yahoo 7.9.05
Reporter ohne Grenzen wirft Yahoo vor, mit Informationen die Verhaftung eines Journalisten ermöglicht zu haben. Der 37 Jahre alte Journalist Shi Tao arbeitete bis zum April für eine Business-News-Webseite. Wegen "Veröffentlichung von Staatsgeheimnissen" wurde er zu zehn Jahren Haft verurteilt: Er soll ausländischen News-Webseiten per E-Mail eine für den internen Gebrauch bestimmte Botschaft der Kommunistischen Partei weitergeleitet haben. Darin wurden die chinesischen Medien vor eventuell drohenden Unruhen gewarnt, die durch die "Rückkehr bestimmter Dissidenten" zum 15. Jahrestag des Tiananmen-Massakers verursacht werden könnten - eine mehr als implizite Aufforderung, über dieses Thema nicht zu berichten. Dieser E-Mail-Verkehr, behauptet Reporter ohne Grenzen, sei von Yahoo an die Behörden weitergeleitet worden. -[ Macht Der Suchmaschinen ]-

»ARD Plus Minus: Getarnte Lobby
Wie Wirtschaftsverbände die öffentliche Meinung beeinflussen - Oswald Metzger, Paul Kirchhof, Peter Müller, Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.

»Brutales Vorgehen der Polizei gegen friedliche Demonstranten in Pittsburgh 24.8.05
Pfefferspray gegen ein 4 Jahre und ein 7 Jahre altes Mädchen, Taser gegen eine bereits überwältigte Frau (Videoaufnahme), 68jährige von Polizeihund gebissen. Ähnliche Berichte siehe Staatliche Gewalt

»Amerikanische Umsturzpläne für Rußland 23.8.05
Bericht des Direktors für russische und ausländische Programme der Carnegie-Stiftung, Anders Aslund: ”Besonders effektiv waren die Protestaktionen in den Ländern der Region unter Leitung von gesellschaftlichen Studentenorganisationen wie `Otpor` in Serbien, `Kmara` in Georgien, `Subr` in Weißrussland und `Pora!` in der Ukraine. Ihre Methoden sind gut bekannt. Diese Erfahrungen können und müssen auch in Russland verbreitet werden.” Bereits auserkoren ist auch der Führer der russischen Revolution, die allem Anschein nach ”Birken”-Revolution getauft wird. Das ist (Ex-Premier) Michail Kasjanow.

( Siehe auch ähnliche Berichte unter Deutsche Außenpolitik )

»Gemüse nicht in der Mikrowelle garen
Gemüse hat in der Mikrowelle nichts zu suchen. Nach einem Bericht der Zeitschrift VITAL verlieren die wertvollen Nahrungsmittel bei einer Garung in der Mikrowelle 85 Prozent ihrer krebshemmenden Bestandteile wie Vitamin A, C und Sulforaphan.
In Wasserdampf gekochtes Gemüse büßt dem gegenüber nur sechs Prozent der so genannten Antioxidanzien ein und die gehen immerhin in das Kochwasser über. VITAL rät darum, Gemüse lieber mit wenig Wasser zu dämpfen als in der Mikrowelle zu garen. Das Kochwasser sollte anschließend möglichst für die Zubereitung einer Soße verwendet werden.
Kommentar: Man sollte im allgemeinen auf die Mikrowelle verzichten, da alle Speisen bei der Zubereitung in der Mikrowelle negativ beinflußt werden.

»Rückschlag für Monsanto-Herbizid: Unkraut wird resistent
Das weltweit genutzte Unkrautvernichtungsmittel Roundup verliert nach Berichten von Wissenschaftlern an Effektivität. Als Ursache gilt der kommerzielle Erfolg des Herbizids. Jahrelang wurde die Chemikalie gleichzeitig mit dem resistenten, genmanipulierten Saatgut von Soja, Baumwolle und Getreide eingesetzt. Dadurch entwickelten über zwei Drittel der unerwünschten Pflanzen im Laufe der letzten Jahre eine Resistenz gegen das Produkt der US-amerikanischen Firma Monsanto.
Gleichzeitig warnen die Wissenschaftler: Ein Ersatz für das weitverbreitete Unkrautbekämpfungsmittel gibt es derzeit nicht. Schuld daran ist die weltweite Vormachtsstellung des Agrochemiegiganten Monsanto. Kleinere Konkurrenzunternehmen reagierten in der Vergangenheit darauf, indem sie ihre Ausgaben im Forschungssektor zurückfuhren, so dass jetzt kaum Alternativen angeboten werden können.

»Deutsches Unternehmen gewinnt Trinkwasser aus der Luft
Bergbautechnologie löscht Durst von Millionen: Wasser kennt aber neben dem flüssigen und gefrorenen noch einen weiteren Zustand - den gasförmigen: In Form von Luftfeuchtigkeit enthält die Atmosphäre mit etwa 5.000 km3 rund zehnmal mehr Wasser als alle Flüsse der Welt zusammen. Diese bisher ungenutzte Quelle zu erschließen und damit den Durst von Millionen zu stillen, hat sich die Aqua Society, Inc. zur Aufgabe gemacht.

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